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Sorten: Unsere Hauptsorten in der zeitlichen Reifefolge sind Naprumi, Merchant, Valeska, Oktavia, Kordia, Karina und Regina.
Übrigens: So mancher Kunde, der häufig im Handel zu Süßkirschen greift, reagiert sauer, weil die Früchte bei jedem Einkauf anders schmecken. Aber das liegt nicht daran, dass der Händler bei unterschiedlichen Produzenten einkauft. Der Grund liegt in der Natur des Produkts. Das heißt, die einzelnen Sorten werden zu unterschiedlichen Zeiten reif. Und nur zu diesen Zeiten sind sie im Handel verfügbar. Denn als Produzenten haben wir keine Möglichkeit, diese Frucht – wie etwa den Apfel – über Wochen und Monate so zu lagern, dass sie frisch bleibt.
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Und noch etwas: Achten Sie beim Einkauf auf Altländer Kirschen, denn nur diese sind garantiert madenfrei. Wir können das mit Sicherheit behaupten, weil die Kirschfruchtfliege als Verursacherin des Befalls im Seeklima unseres Anbaugebietes keine Überlebenschance hat.
Früchte: Je nach Sorte haben die Früchte einen Durchmesser von 22 bis 28 Millimeter. Sortenbedingt sind auch Festigkeit und Farbe der Kirschen. Darum kann ihr Fruchtfleisch von weich bis knackig fest sein. Zur Reifezeit ist die Frucht rot, manche Sorten haben eine hellrot streifige Färbung, andere wirken nahezu schwarz.
Ernte: Wir ernten unsere Kirschen – je nach Sorte – in der Zeit zwischen Ende Juni und Mitte August. In diesen so genannten Kirschwochen sind die Früchte auch im Handel erhältlich.
Lagerung: Lange Lagerzeiten, die wir vom Apfel gewohnt sind, gibt es bei Kirschen nicht. In Temperaturen bis 0 Grad halten sie sich am längsten. Darum lässt sich grundsätzlich raten: Wer Kirschen mag, sollte sie genießen solange es sie gibt.
Verwendung: Genießen Sie einfach von der Hand in den Mund. Zur Verarbeitung in Marmelade ist die Sauerkirsche besser geeignet. |
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